{"id":3443,"date":"2021-11-30T20:01:08","date_gmt":"2021-11-30T19:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.laudeley.de\/?p=3443"},"modified":"2021-11-30T20:01:09","modified_gmt":"2021-11-30T19:01:09","slug":"30-11-2021-drei-auf-einen-streich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.laudeley.de\/index.php\/30-11-2021-drei-auf-einen-streich\/","title":{"rendered":"30.11.2021: Drei auf einen Streich"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Widerst\u00e4nde konnten Holger Laudeley in seinem Leben selten von einem Vorhaben abhalten, das er sich in den Kopf gesetzt hatte. Zu diesen geh\u00f6rt auch ein Projekt der besonderen Art in Ludwigsfelde bei Berlin. Dort sanierte Laudeley mit seinem Team gleich drei H\u00e4user in einer einzelnen Stra\u00dfe energietechnisch. Die Besonderheit: Alle drei Geb\u00e4ude geh\u00f6ren einer Familie, dem Paar Petra Hoffmann und Sven Kr\u00fcger. Doch, weit weg von Ritterhude galt es, zahlreiche Widerst\u00e4nde zu \u00fcberwinden.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wetterkapriolen<strong>, <\/strong>Berufsgenossenschaft und Vorgaben des lokalen Netzbetreibers: Als sich Holger Laudeley im Fr\u00fchjahr 2019 erstmals mit der Familie Hoffmann\/Kr\u00fcger trifft, ahnt er bereits, dass dieses Vorhaben nicht ohne Komplikationen \u00fcber die B\u00fchne gehen wird. \u201eDrei auf einen Streich &#8211; das hatten wir so in all den Jahren wirklich noch nie\u201c, erinnert sich Laudeley. Besonders an der Konstellation reizt ihn das 24-Parteienhaus, das sich etwa 200 Meter von zwei Einfamilienh\u00e4usern entfernt befindet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Konkret geh\u00f6ren der Familie Hoffmann\/Kr\u00fcger in Ludwigsfelde mehrere Gr\u00fcndst\u00fccke, die aneinander grenzen. Bis zum ersten Treffen mit Laudeley befanden sich darauf zwei Geb\u00e4ude: Ein \u00e4lteres Einfamilienhaus, und das Mehrparteienhaus. Einige Monate sp\u00e4ter kam ein Neubau als Bungalow hinzu, in den die Eltern einzogen, w\u00e4hrend die Kinder im bisherigen Haus blieben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei der Planung des Bungalows hatten wir vor allem Ziel: Ein St\u00fcck unabh\u00e4ngiger werden\u201c, erz\u00e4hlt Kr\u00fcger. Einigerma\u00dfen ratlos, wie das Projekt anzugehen sei, landeten die IT-Spezialisten bei Youtube und Holger Laudeley. In den Gespr\u00e4chen kristallisierte sich f\u00fcr Hoffmann und Kr\u00fcger vor allem eines heraus: Das sch\u00f6ne Gef\u00fchl, eines Tages fast ausschlie\u00dflich von der Sonne versorgt zu werden. \u201eAber bevor es soweit ist, m\u00fcssen einige Schikanen aus dem Weg ger\u00e4umt, und b\u00fcrokratische Hemmnisse \u00fcberwunden werden\u201c, versicherte Laudeley. Er sollte Recht behalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehrfamilienhaus mit 30 Jahre alter Heizung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00e4lteste der drei H\u00e4user ist das Mehrparteienhaus. Es bietet Wohnraum f\u00fcr 24 Familien. Das Geb\u00e4ude-Flachdach stand ohnehin zur Sanierung an, w\u00e4hrend die Heizung nach 30 Jahren im Einsatz ebenfalls ein sinnvolles Austausch-Alter erreicht hatte. So entschieden sich Hoffmann\/Kr\u00fcger bei der energetisch-technischen Sanierung f\u00fcr das \u201cgro\u00dfe Paket\u201d.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Keller-MFH-Ludwigsfelde-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3446\" srcset=\"https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Keller-MFH-Ludwigsfelde-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Keller-MFH-Ludwigsfelde-300x225.jpg 300w, https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Keller-MFH-Ludwigsfelde-768x576.jpg 768w, https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Keller-MFH-Ludwigsfelde.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bedeutet: Die Heizung wurde durch ein Blockheizkraftwerk (neotower) von RMB ersetzt. Die Hubkolbenmaschine l\u00e4uft mit Gas aus dem \u00f6ffentlichen Netz, leistet 16 Kilowatt &#8211; daf\u00fcr liefert es nach dem Prinzip der Kraft-W\u00e4rme-Kopplung \u00fcber drei bis f\u00fcnf Monate im Jahr zuverl\u00e4ssig Strom und W\u00e4rme.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorteile BHKW vs. W\u00e4rmepumpe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr das BHKW sprach vor allem seine Effizienz, die durch die KWK-Nutzung viel besser ist als die etwa einer W\u00e4rmepumpe\u201c, so Laudeley. F\u00fcr besonders kalte Tage kommt ein Spitzenlastkessel hinzu, damit alle Wohnr\u00e4ume immer ausreichend mit W\u00e4rme versorgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das BHKW wird wie alle Heizungen in den drei Geb\u00e4udenvon der lokal ans\u00e4ssigen Firma Klinkhammer Handwerk installiert und gewartet. Das BHKW im Mehrfamilienhaus, das w\u00e4rmegef\u00fchrt betrieben wird, stammt von Remeha. Dahinter verbergen sich die Ger\u00e4te von RMB Energie aus Saterland. Obligatorisch ist die gro\u00dfe Photovoltaikanlage (98 kWp) mit 288 Modulen von aleo Solar auf dem Flachdach, deren Energie \u00fcber sechs SMA-Wechselrichter in Wechselstrom f\u00fcrs Hausnetz verwandelt wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEigentlich wollten wir die Wechselrichter von E3\/DC einsetzen &#8211; aber der \u00f6rtliche Netzbetreiber bestand auf SMA, da lediglich diese die Norm zum Oberschwingungsverhalten erf\u00fcllen w\u00fcrden\u201c, so Laudeley. \u201eAus meiner Sicht Schikane, weil jeder Wechselrichter die Norm erf\u00fcllen muss.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Herzst\u00fcck der Energie-Anlage im Keller des Mehrfamilienhauses sind die zwei gro\u00dfen Stromspeicher vom Typ Quattroporte LINEA XXL mit jeweils 78 Kilowattstunden von E3\/DC. Diese verf\u00fcgen insgesamt \u00fcber eine Kapazit\u00e4t von 156 Kilowattstunden und k\u00f6nnen 36 Kilowatt ausspeisen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Baustelle mit Hindernissen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als das Team von Laudeley Betriebstechnik im November 2020 f\u00fcr vier Tage nach Ludwigsfelde kommt, ahnt es nicht, welch widrige Umst\u00e4nde dort warten werden. An Tag 2 moniert ein Vertreter der Berufsgenossenschaft mangelnde Absturzgitter auf dem Dach des Mehrfamilienhauses und verh\u00e4ngt einen Baustopp.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben dann extra entsprechende Sicherungen besorgt, und sie noch in der Nacht montiert\u201c, erinnert sich Laudeley. \u201eW\u00e4hrenddessen hat das Team den im Rohbau-Zustand befindlichen Neubau mit einer 14,52 Kilowattpeak-Photovoltaikanlage best\u00fcckt. Dank einer Attika, also einer Randbegrenzung ist diese Baustelle nicht vom Baustopp betroffen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Mehrfamilienhaus-Bauphase1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3447\" srcset=\"https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Mehrfamilienhaus-Bauphase1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Mehrfamilienhaus-Bauphase1-300x169.jpg 300w, https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Mehrfamilienhaus-Bauphase1-768x432.jpg 768w, https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Mehrfamilienhaus-Bauphase1.jpg 1422w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201eAn den folgenden Tagen haben wir dann bis sp\u00e4t in die Nacht geackert, um die verlorene Zeit wieder reinzuholen &#8211; letztlich gelang uns das aber nur bedingt, weil es nat\u00fcrlich im November auch regnet, und es dann wirklich unangenehm wird auf dem Dach. Schlie\u00dflich hat uns das Theater einen ganzen Tag gekostet\u201c, so Laudeley.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem, blickt er stolz zur\u00fcck, habe die f\u00fcnf\u2013 bis sechst\u00e4gige Bauphase weniger Zeit in Anspruch genommen als die \u00dcberwindung der b\u00fcrokratischen H\u00fcrden. \u201eDer hiesige Netzbetreiber hatte ganz andere Vorstellungen f\u00fcr die Messkonzepte als unsere Netzversorger in Niedersachsen\u201c, so Laudeley.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Netzanschluss 220 Meter vom Haus entfernt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und: Obwohl Laudeley ausgerechnet hatte, dass der vorhandene Netzanschluss ausreicht, verlangte der Netzbetreiber das Verlegen eines zus\u00e4tzlichen Kabels \u00fcber 220 Meter und die Platzierung einer neuen Z\u00e4hlers\u00e4ule an der Grundst\u00fccksgrenze. Dort sollte dann auch der wichtige Bezugs\u2013 und Lieferz\u00e4hler installiert werden. \u201eZum Gl\u00fcck geh\u00f6ren die entsprechenden Grundst\u00fccke allesamt dem Auftraggeber, so dass wir es einer Spezialfirma \u00fcberlassen konnten, dieses Kabel zu verlegen\u201c, so Laudeley.<\/p>\n\n\n\n<p>Als das Team Anfang Dezember das n\u00e4chste Mal nach Ludwigsfelde kommt, l\u00e4uft wieder einiges schief: Der Teleskoplader, der gebraucht wird, um die Solarmodule auf das Mehrfamilienhaus zu bekommen &#8211; immerhin 288 St\u00fcck &#8211; kommt versp\u00e4tet. Doch damit nicht genug: Auch die Speichersysteme von E3\/DC kommen nicht p\u00fcnktlich. Ergo: Nach der n\u00e4chsten Nacht-schicht sind die Speicher und die Solarmodule installiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Altbau und Neubau mit neuer Energie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Laudeley-Konzept basiert immer auf Photovoltaik auf dem Dach, Stromspeichern von E3\/DC und Brauchwasser-W\u00e4rmepumpen f\u00fcr die Warmwasserversorgung im Sommer\u201c, so Holger Laudeley. Daneben unterscheidet es sich lediglich bei der Nutzung der zweiten Erzeugungsquelle: W\u00e4hrend das Mehrfamilienhaus ein Remeha-BHKW bekam, erhielt der gut ged\u00e4mmte Neubau eine Sole-W\u00e4rmepumpe (Viessmann \/ 7.500 Watt thermisch, 1.500 Watt elektrisch). Und der Altbau wurde mit einer Brennstoffzelle ausgestattet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Altbau-mit-Teich-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3448\" srcset=\"https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Altbau-mit-Teich-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Altbau-mit-Teich-300x169.jpg 300w, https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Altbau-mit-Teich-768x432.jpg 768w, https:\/\/archiv.laudeley.de\/wp-content\/uploads\/Altbau-mit-Teich.jpg 1422w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Standard ist die Verwendung von intelligenten Stromz\u00e4hlern vom wettbewerblichen Messstellenbetreiber Discovergy. Die Aachener z\u00e4hlen mittlerweile zu den Unternehmen, die die meisten Mieterstromprojekte mit Partnern wie Laudeley realisiert haben. Allein f\u00fcr das Mehrfamilienhaus in Luckenwalde kommen 31 Z\u00e4hler zum Einsatz. Daf\u00fcr gewinnen Mieter Transparenz \u00fcber ihre Stromverbr\u00e4uche &#8211; und die Vermieter die Grundlage f\u00fcr die Abrechnung der Stromkosten der einzelnen Parteien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>So gelingt Sanierung auf allen Ebenen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland muss die Sanierungsquote deutlich erh\u00f6hen, um die nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht vom April 2021 erh\u00f6hten Klimaziele zu erreichen. Die energetisch-technische Sanierung des Geb\u00e4udebestands ist daf\u00fcr das A und O. \u201eEines darf man nicht vergessen: Bisherige Geb\u00e4ude in Deutschland sind auf 80 Jahre ausgelegt\u201c, sagt Laudeley.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei machten die Baukosten einen Anteil von 10 Prozent aus, w\u00e4hrend die Betriebskosten 90 Prozent ausmachen w\u00fcrden. \u201eAuf die Geb\u00e4ude-Lebensdauer gerechnet, drehen wir das Verh\u00e4lt nis durch die Kombination aus PV, Speicher, W\u00e4rmepumpe f\u00fcr Brauchwasser und zweite Erzeugungsquelle fast um: Denn sobald die Kredite abbezahlt sind, ist die Energieversorgung beinahe kostenlos.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Laudeley hat damit eine Art Standard-Konzept geschaffen, dass auf viele Geb\u00e4ude \u00fcbertragen werden kann: Nachahmung bundesweit empfohlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das passende Handout zu diesem Projekt <a href=\"https:\/\/home.mycloud.com\/action\/share\/655eef0a-e1d1-4371-aaf4-94271624f8fd\">gibt es hier zum Download<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Widerst\u00e4nde konnten Holger Laudeley in seinem Leben selten von einem Vorhaben abhalten, das er sich in den Kopf gesetzt hatte. 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